Die rätselhafte Notiz, die Abt Lunorabi der Gruppe im Kloster der letzten Wahrheit mitgab – verschlüsselt, samt späterer Entschlüsselung. Erhalten in AB 15: Kloster der letzten Wahrheit.
Material zu den Elementaren
Verschlüsselter Text
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Entschlüsselte Fassung
Vor Anbeginn der Zeit, da ward es still,
Vier Elementare herrschten mit finstrem Will’.
Das Feuer lodernd, zornig, wild entfacht,
Wasser, wandelbar, im Dunkeln wacht.
Die Erde bebte, unerschütterlich und schwer,
Der Wind, der Sturm, kam ungebändigt her.
Zusammen wüteten sie, mit Macht und Gewalt,
Kein Wesen, das vor ihnen je verhallt.
Der Himmel brach, die Meere schrie’n,
Die Länder bebten, die Wälder verzieh’n.
Doch Götter lenkten, mit List und Macht,
Und trennten, was zuvor Unheil gebracht.
Das Feuer, gefangen in glühender Glut,
Im tiefsten Berg ward es kalt und ruht.
Das Wasser, gebannt in ew’ger Nacht,
In einem Spiegel es starr verharrt.
Die Erde verschlossen in Fels und Stein,
Der Wind im Sturm, verbannt ins Nichts hinein.
Doch wehe, wenn die Fesseln je zerbrechen,
Und ihre Wut erneut sich wird erheben.
Nur getrennt kann man sie niederringen,
Vereint jedoch nichts wird je gelingen.
Dann bleibt nur ein Ritual, seltsam und alt,
Verborgene Worte, mit tiefstem Halt.
Nur wenn Gefährten mutig steh’n,
wird Unheil von den Toren geh’n.
Zusammenhalt, das höchste Gut,
gibt Hoffnung, Stärke, Glauben, Mut.
Doch wehe, wenn Verrat erwacht,
dann bricht das Schild in dunkler Nacht.
Durchschreitet jenen Bau so leer,
ohne Tür und ohne Wehr.
Entdeckt die Pforte, kaum erkannt,
und fasst ein Bündnis, uralt, stand.
Im Innern ruht die letzte Kraft,
die ewig Bann und Frieden schafft.
In der Stille ruht die letzte Hoffnung nur,
Dass sie nie wieder frei aus der finst’ren Spur.
Doch wenn sie kommen, so hört man es schon,
Die Götter selbst zittern vor ihrer Union.
Haltet sie fern, in Dunkel und Nacht,
Denn entfesselt zerstören sie jede Macht.