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Lorakis-Chronik

Reich

Selenia

Gerins Heimat, ein mächtiges Kaiserreich, dessen Delegation auf dem Konklave von Taupio ein Wahrheitsritual fordert und sich am Ende zurückzieht.

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Selenia ist die Heimat von Gerin: Er stammt aus Ronheim im Herzogtum Norbyr im Norden des Reiches, glaubt an Yonnus, den Schutzgott Selenias, und hält Kaisertum und Feudalordnung für gerecht. Nach kleineren Expeditionen in der Arwinger Mark folgt er Gerüchten in den Mertalischen Städtebund. In Burg ohne Wiederkehr holt ihn die Heimat wieder ein: Sein Vater bittet ihn, die Braut Lady Magrete von Bransmark zu geleiten, deren Reisegesellschaft per Schiff aus Selenia in Abshaanbir eintrifft. Auf dem Konklave in Taupio (Das Konklave von Taupio) führt Graf Rudolf von Harbsberg die selenische Delegation, zu der auch Gerins Bruder und der Hofmagier Albus gehören. Selenia tritt nicht als Bittsteller auf, verlangt ein Wahrheitsritual, um die Aussagen der Gruppe zu prüfen, gerät mit Eisenbrann aneinander und ist am Ende aus der gemeinsamen Expedition „raus“. Zwischen Gerin und seinem Bruder gilt trotzdem: „Wir werden weiterhin Brüder bleiben.“

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