Kristall
Rubine von Rubinkern
Glühende Rubine aus den Tiefen unter Rubinkern, die Zwerge in die Basaltwut trieben, Kashroks Flamme nährten und Grumbars Zauber speisten.
- Gefunden in
- AB 18: Basaltwut
- Fundort
- Rubinkern
- Verbleib
- Weitergegeben · Die Gruppe brachte sie zum Verkauf zu Quamal; einen großen Rubin trägt Thorgrim noch bei sich.
In Rubinkern, einer Edelsteinsiedlung im Vorland der Schattenwand, dreht sich alles um Rubine. Es gilt ein Edelsteinmonopol, Funde müssen gemeldet werden, und eine neue Ader hatte Glücksritter, Händler wie den singenden Borin Goldklang und Wahrsagerinnen angelockt. Doch unter der Siedlung lauert die „Basaltwut“: Auffällig viele Zwerge verschwanden, offenbar jeweils nachdem sie getrunken hatten, und tauchten tief unten auf, wo sie wie besessen Rubine aus dem Fels brachen – der Schürfer Bargol, dem der blitzumzuckte Graul Krähbert am Vorabend einen Edelstein gestohlen hatte, ebenso wie Thorgrim. Wie mächtig der Sog ist, zeigt das Tagebuch des Zwergs Grumbar Erdbrecher: Erst sang das Gestein ihm „von Rubinen, so groß und rein, wie sie seit Urzeiten nicht mehr gesehen wurden“, zuletzt schrieb er nur noch: „Sie GLÜHEN! Sie LEBEN! MEIN!“
Rubine retteten Thorgrim aber auch. Im Kashrok-Tempel warfen Felszahn und Thanos einige in Kashroks Opferflamme, die danach deutlich größer brannte – eine ziemlich teure Fackel, wie Thanos anmerkte –, und kurz darauf begann Thorgrim zu schmieden. Grumbar dagegen zehrte für seine Zauber die Rubine aus seiner Rüstung auf; sein Ring „Zahltag“ setzt Edelsteine in Zauberkraft um.
Nach dem Kampf sammelte die Gruppe die übrigen Rubine aus Grumbars Rüstung ein, und Gerin hatte schon zuvor einige aus der glühenden Magmahöhle mitgebracht. Zurück in Abshaanbir sprach die Gruppe bei Quamal dem Silbernen vor, um die Rubine zu verkaufen. Einen großen Rubin trägt Thorgrim noch immer bei sich.