Wildnis
Schlangental
Großes Dschungeltal mit Pyramiden, einer Affenstadt und dem Tempel, in dem die Gruppe das uralte Smaragdzepter erbeutet.
Hierher führt die Schatzkarte der fünf Gefährten der alten Expedition, deren Reise laut Prophezeiung am „Tor der Hölle“ endete. In Der Kult der Schlange bringt der Schlangenpriester Serpentino die Gruppe von Dikango aus in vier Tagen zu einer ersten Pyramide – und entpuppt sich als Verräter, der die Schlange wieder erwecken will; Thanos streckt ihn mit einem Blitz nieder. Thorgrim führt erstaunlich zielsicher zum Eingang des großen Tals, wo der Dschungel so dicht ist, dass die Gruppe mit Thanos’ Eisbooten über das Wasser vorankommt. Sie findet die kopflose Leiche des Vargs Graugrimm („GRRM“), sieht von einem Holzturm aus die riesige Schlangenfrau Susuleima im See und in der Ferne einen gigantischen Affen, Kong, in einer Ruinenstadt, und besiegt Schlangen mit Krokodilsköpfen, die eine leere Pyramide bewachen.
Am anderen Ende des Tals, hinter der Affenstadt, liegt eine kleine Tempelpyramide: Drei Steinschlangen winden sich um sie, ein Graben lässt sich nur über Seile überqueren, und oben wartet ein Portal. Nach Erdbeben, fleischfressenden Pflanzen und einer Reihe von Fallen und Rätseln erreicht die Gruppe den letzten Raum mit einem offenen Sarkophag, wo Gerin den Hohepriester Atlatus Orthario niederstreckt und ein uraltes Zepter mit kopfgroßem Smaragd birgt. Ein Blitz von Thanos flutet den Raum mit Säure. Auf dem Rückweg folgen der Gruppe Schlangen in respektvollem Abstand und Kong bis ans Wasser; nach sechs Tagen ist sie zurück in Dikango.
Was hier geschah
- AB 11
Susuleima und Kong
Im Tal beobachtete die Schlangenfrau Susuleima die Gruppe aus dem See, und in einer Ruinenstadt hauste ein gigantischer Affe.
- AB 11
Das Smaragdzepter
Tief in der Tempelpyramide streckte Gerin den Hohepriester Atlatus Orthario nieder und barg ein Zepter mit kopfgroßem Smaragd.