Abenteuer 13
Die Reise nach Farukan
Im Auftrag des Nuumer Ordens reiste die Gruppe inkognito nach Farukan, wo der Händler Quamal der Silberne ein Buch und eine Fibel besitzen sollte. In Abshaanbir verlor Gerin ein Duell gegen den Varg Weißtatze, und Quamal schickte die Gruppe mit einer Schriftrolle nach Nahashtab, wo Ionis in einem Auftrittswettstreit bis ins Finale am Hof des Satrapen kam. Ein überstürzter Zug mit Paladinen in die Salzwüste endete in einem Kampf an einer magischen Oase; zurück in Nahashtab wartete Thanos mit der Fibel.
Schlüsselmomente
- 1
Duell mit Weißtatze
AbshaanbirNach Ionis' feuriger Rede unterlag Gerin dem riesigen Varg in drei Prüfungen knapp – und wurde danach in die Taverne eingeladen.
- 2
Quamals Auftrag
AbshaanbirDer Händler schickte die Gruppe mit einer Schriftrolle zu seinem alten Freund Kamal nach Nahashtab und gab ihr den Diener Omar mit.
- 3
Das warme Metall
OmashtabIn einer Karawanserei übergab Thorgrim dem Kashrok-Pilger Mikail das warme Metall, das Kashrok für ihn bestimmt hatte.
- 4
Der Auftrittswettstreit
NahashtabIonis spielte sich mit seinen Gefährten bis ins Finale bei Hofe; auf dem Marktplatz verwandelte er sich auf der Bühne in Tairu.
- 5
Der Zug in die Salzwüste
Nakazur-SalzwüsteMeuchelmorde, ein Sandsturm und eine Giftgaswolke dezimierten den Zug der Paladine; Omar verschwand.
- 6
Kampf an der Oase
Nakazur-SalzwüsteAn einer unverzeichneten Oase griffen Räuber und ein Monster an; Kashroks steinerne Faust und ein feuriger Tornado entschieden den Kampf.
- 7
Wiedersehen mit Thanos
NahashtabZurück in Nahashtab traf die Gruppe Thanos, der die Fibel und 80 Lunare erwirtschaftet hatte.
Sitzung 1
Nach einer beeindruckenden Leistung von Thanos fand sich die Gruppe im Ordenshaus in Ioria wieder. Dort erreichte sie eine geheime Nachricht des Ordensmagiers Thaddak: Zwei der sieben gesuchten Gegenstände, ein Buch und eine Fibel, befänden sich womöglich im Besitz eines reichen Händlers in Farukan, Quamals des Silbernen. Die Gruppe sollte inkognito nach Abshaanbir reisen und der Sache nachgehen; die Reisekosten trug der Orden. Ionis zeigte besonderes Interesse an den farukanischen Ehrenfedern.
Sitzung 2
Während die Gruppe in einer Hafentaverne feierte, nahm Thanos eine neue Identität an: Er war nun Erbgraf Victorious von Verpali aus Patalis. Ein Bote brachte Lunare und die Nachricht, dass drei Schiffe die Gruppe nach Farukan bringen würden. Nach einem durchzechten Abend mit dem Zwerg Silberbart kam sie nur mühsam zum Hafen. Auf der Reise lernte sie Kapitänin Alena Tiefensee kennen und hörte bei einem Fest auf dem Schiff „Pinta“ Gerüchte über Piratenüberfälle.
Sitzung 3
Ein Sturm und ein Angriff von Schädelkorsaren forderten große Verluste, auch unter der Crew. Gerin und Thorgrim kämpften heldenhaft gegen das eindringende Wasser. Nach dem Sturm war der Rest der Flotte verschwunden – dafür lag ein fremdes Schiff in Sicht.
Zwischensitzung
Die Crew reparierte die Schäden und entkam knapp einem Piratenangriff, dank der Heldentaten Gerins und des handwerklichen Geschicks Thorgrims. Das eigene Schiff ging dennoch verloren; die Gruppe rettete sich auf ein Piratenschiff, besiegte die Piraten und übernahm es. Nun enthüllte die Kapitänin, dass sie geschmuggeltes Erz transportiert hatten, und nach einer Diskussion beschloss die Gruppe, eine Kiste davon zu fordern.
Sitzung 4
Gegen Ende der Reise ließ sich die Kapitänin noch immer nicht überzeugen, eine Kiste Erz herauszurücken. Dann erschütterte eine Explosion das Schiff, und einige Piraten versuchten zu fliehen. Die Gruppe rettete sich mit dem Piraten Ralf auf das letzte Beiboot, erreichte eines der Konvoischiffe und kam schließlich in Abshaanbir an.
Sitzung 5
In Abshaanbir suchte die Gruppe nach einem Weg zu Quamal. Ionis gab ein erfolgreiches Konzert, und der Wohnort des Händlers wurde gefunden – wie es weitergehen sollte, blieb aber ungewiss. Dann forderte ein riesiger Varg die Gruppe heraus. Gerin nahm das Duell an, das am nächsten Tag vor großem Publikum stattfand.
Sitzung 6
Die Rede
Vor dem Duell stellte Ionis Gerin dem Publikum mit einer feurigen Rede vor:
Verehrtes Publikum, werte Freunde der Zurschaustellung körperlicher Höchstleistung und Überlegenheit – Ich – Ionis – darf euch den Herausforderer und zukünftigen Besieger von Weißtatze vorstellen.
Er pries Gerin als Drittgeborenen des Barons Bernhold von Ronheim aus dem Herzogtum Norbyr, bewaffnet mit „Kashroks Faust“ aus der Hand des Meisterschmieds Thorgrim von der Schar Hagbarts. Er erzählte, wie Gerin den Herzog von Aylantha befreite (Die Entführung des Herzogs), den „nahezu unbezwingbaren Spiegelritter“ besiegte (Mondportal), den Kult der Schlange zerschmetterte (Der Kult der Schlange) und selbst am Aristoball-Krater nicht aufzuhalten war (Im Aristoball-Krater). Und er schloss:
Ich stelle euch heute nicht nur einen Helden vor, ich präsentiere euch eine Urgewalt aus dem Herzen Selenias. Aus Ronheim – die EXEKUTIVE DES HERREN KASHROK – Zerstörer finsterer Kulte und übermächtiger Feinde. Verteidiger seiner Verbündeten und Freunde, Edelmann und Ehrenbürger Aylanthas. Der Unvorstellbare, der Edle und der Mächtige: GERIN VON RONHEIM.
Ionis’ Rede kam sogar besser an als die von Weißtatze. Die Arena wurde mit Bannmagie belegt, sodass Außenstehende nur schwer mit Magie eingreifen konnten.
Das Duell
Zuerst mussten beide Kontrahenten ihre Hände in einen Korb voller Skorpione halten. Es wurde knapp, die Menge jubelte, und am Ende zogen beide gleichzeitig die Hände heraus. Dann wurde der Geist geprüft: Illusionsmagier ließen zunehmend grausame Szenarien auf die beiden los, und bei einem Schiffsuntergang musste Gerin aufgeben. Die dritte Prüfung war ein Kampf mit schwächeren Waffen – es gewann, wer dreimal traf oder den anderen aus der Arena oder zur Aufgabe zwang. Nach schwierigem Start erwischte Gerin Weißtatze mit einer brachialen Schelle, und die Menge jubelte. Am Ende reichte es nicht; die Regeln waren zu unglücklich für ihn.
Abend in der Taverne
Böses Blut gab es keines: Weißtatze lud Gerin in die Taverne „Zum starken Varg“ ein. Die Gruppe saß auf Ehrenplätzen, rundum herrschte gute Stimmung, und der Barde Markier trommelte. Im Laufe des Abends war von der Varggarde die Rede, deren Anführerin die Vargin Ranruhr ist.
Der Auftrag des Händlers
Am nächsten Morgen kam ein Brief von Quamal, und die Gruppe begab sich zu seinem prunkvollen Anwesen. Ionis führte das Gespräch; sonderlich verkleidet war die Gruppe nicht. Quamal erzählte von einem alten Freund, Kamal Ibin Kofek, den er gern wiedersehen würde. Ihm sollte die Gruppe eine Schriftrolle überbringen, die Kamals Namen reinwaschen sollte. Kamal halte sich in Nahashtab auf; zu seinen Ehren solle die Gruppe Kleidung mit einer blauen Blume auf gelbem Grund tragen, und wer rechtzeitig ankomme, erlebe dort das Fest der wahren Magie. Als Dolmetscher stellte Quamal ihr seinen Diener Omar zur Seite. Schon am nächsten Tag sollte die Karawane über den Fluss Pardash aufbrechen.
Sitzung 7
Auf dem Fluss
Mit dem Konvoi des Karawanenleiters Ibur, vier Barken, ging es etwa die halbe Strecke. Die Gefährten brachten Omar ein wenig das Kämpfen bei; im Gegenzug erklärte er Ionis die sprachlichen Gepflogenheiten und erzählte sichtlich gern von der farukanischen Kultur. Nach vier Tagen machte der Konvoi in Karantapp Station, nach vier weiteren endete die Fahrt in Omashtab. Von dort führte der Varg Urfuk eine außergewöhnlich große Kamelkarawane von rund hundert Leuten nach Nahashtab – und es hieß, zuletzt habe es Übergriffe auf Karawanen gegeben.
In der Karawanserei
Für die Nacht sonderte sich die Gruppe in eine kleinere Karawanserei ab, wo Thorgrim dem gestressten Schmied half. Labenstein, der angeberische Anführer einer Rittergruppe, ließ dort seine eher zierende Rüstung reparieren und krakeelte, er suche ein „allseits warmes Metall“, aus dem man die leichtesten und härtesten Rüstungen fertigen könne. Gerin kabbelte sich mit ihm, und danach schien Labenstein ein wenig Respekt gelernt zu haben.
Später am Abend traf ein Gläubiger Kashroks ein, Mikail, gerüstet wie ein Söldner. Als die beiden allein waren, spürte Thorgrim das warme Metall in seinem Rucksack, und der ominöse Pilger fragte danach. Die beiden verstanden sich: Thorgrim wusste, dass Kashrok das Metall für Mikail bestimmt hatte, und übergab es ihm.
Gerüchte und ein Überfall
In den Abendgesprächen hörte die Gruppe, in Nahashtab gebe es eine Assassinengilde, und der Salzhandel aus der Nakazur-Salzwüste habe die Stadt reich gemacht; sie sei zusammengewachsen und werde vom Fluss geteilt. Auch der großartige Performer Iben bin Kaldum solle auf dem Fest der Magie auftreten.
In der Nacht überfielen Räuber das Lager. Sie kamen aus dem Nichts und bewegten sich eigenartig. Nur auf Gerin wurde mit einer Armbrust geschossen, und er wurde recht schwer verletzt. Ionis geriet nach einem fürchterlichen Missgeschick in eine Glaubenskrise. Am nächsten Tag erreichte die Karawane ihr Ziel.
Sitzung 8
In Nahashtab entschuldigte sich Omar für seine Feigheit. Dann wurde Thorgrim bestohlen. Er und Gerin verfolgten das diebische Kind und stellten es, wobei ihnen ein seltsamer, weiß gekleideter Varg mit einer goldenen Hand als Wappen begegnete. Er grüßte sie mit den Worten: „Tairu sei mit euch.“ Gegen zwei Wyvernschuppen führte der Anführer der Diebe, Yusuf, die Gruppe zum Haus von Kamal Ibin Kofek.
Kamal und sein alter Diener Barosch empfingen die Gefährten freundlich und gerührt; dass sein alter Freund sich noch an ihn erinnerte, bewegte den Händler sehr. Die Schriftrolle, erklärte er, sei eine historische Abschrift eines Astronomiebuches – das Kronjuwel seiner Sammlung. Als die Gruppe abends zum Essen zurückkehrte, wirkte das Haus nicht mehr ganz so heruntergekommen: Der Händler hatte für den Besuch offenbar aufgeräumt.
Sitzung 9
Ionis träumte von einem Raben, der Kinder beim Stehlen beobachtet, und wachte quietschfidel auf. Mit Omar zog er los und gab im reichen Teil der Stadt seine erste Aufführung, die allseits beliebte „Reise über den Mondpfad“ – ein voller Erfolg, der ihm von den Ehrenbürgern des Satrapen 12 Sticker einbrachte. Auf der anderen Flussseite bekam ein blinder Geschichtenerzähler, von einem Kind geführt und ärmlich gekleidet, massenhaft Sticker. Ionis spielte mit Gerin und einem Götterdiener „Den Golemkampf Iorias“ nach und tags darauf die Geschichte aus dem Schlangentempel; weitere Sticker trudelten ein. Dann empfing Barosch die Gruppe mit einer Einladung an den Hof des Satrapen.
Dort fanden sich am nächsten Morgen rund fünfzig Teilnehmer ein, und der Satrap begrüßte jeden Finalisten einzeln mit Namen. Der blinde Alte hatte den Vortritt – und trat ab: Er habe nur zur Freude des Volkes teilgenommen. Die verbliebenen zwölf Kandidaten traten im Eins-gegen-eins an. Ionis wurde in die „Taverne zum blauen Sand“ geschickt, wo er und seine Gefährten sich gegen eine solide Gnomtruppe durchsetzten.
Sitzung 10
Auf dem Marktplatz traten drei verwandte Varginnen gegen Ionis an. Ihr Schauspiel vom „Großen Bürgerspiel“, dem Krieg der zwölf Neffen, beschwor mit spektakulärer Akrobatik die Einigkeit Farukans. Die Gruppe begann mit Gerin, der an die Ehre der Zuschauer appellierte, sich in aussichtsloser Lage ein letztes Mal aufzuraffen. Dann trat Ionis als Priester Tairus auf und rief den Glauben der Anwesenden an; auf dem Höhepunkt verwandelte er sich in Tairu selbst, und Thorgrim ließ dazu den Boden beben. Der riskante Plan ging auf – ein weiterer Sieg!
Für das Finale bei Hofe, auf einer Gala des Satrapen gegen Rumi und Ali Ahmet Said Esber, ließ sich die Gruppe bei einem alten Freund Kamals einkleiden; Ionis’ magisch bearbeitetes Gewand bewegte sich und leuchtete auf wundersame Weise. In der gewaltigen, verwinkelten Festung drehten sich viele Gespräche heimlich um die Überfälle in der Umgebung.
Sitzung 11
Die letzte Prüfung war eine gemeinsame Minnegesangsprobe, mit der die drei Kontrahenten die Frau des Satrapen beeindrucken sollten. Einführung und Epilog des Liebesdramas gestaltete Iben bin Kaldum, dazwischen führten die Kontrahenten die Geschichte nacheinander fort – Ali schwach, Rumi sehr dominant. Das Ergebnis wollte der Satrap erst am nächsten Abend verkünden.
Doch dann forderte einer der Paladine in einer Rede die Familien der Stadt auf, ihre Soldaten bereitzustellen: Es sei eine göttliche Prüfung, der sich die Stadt stellen müsse, und die Karawane in die Wüste breche in einer Stunde auf. Überhastet schloss sich die Gruppe den fünfzehn Paladinen, ihren Knappen und achtzig weiteren an. Nach einigen Tagen erreichte der Zug ein Dorf, über dem Geier kreisten: Wenige Bewohner lagen ermordet da, alle anderen waren entführt. Weiter ging es nach Westen in die Salzwüste.
Sitzung 12
Die Paladine wurden zunehmend argwöhnisch und egoistisch, erst recht, als eines Morgens fünf meuchlings Ermordete in einem Zelt lagen. Gerin und Thorgrim halfen zurückgefallenen Händlern aufzuschließen. In einem Sturm kämpfte Thorgrim am Zelt der Nachbarn stundenlang gegen den Sand an; danach fand man fünfzehn Tote, erstickt in ihren Zelten.
Sitzung 13
Schon in der nächsten Nacht, während Gerins Wache, wurde der Konvoi angegriffen. Eine Giftgaswolke legte sich über das Lager; Ionis und Thorgrim blieben erstaunlicherweise verschont, Gerin nicht. Unter den Angreifern waren neben hirnlos wirkenden Wilden auch ganz normal wirkende Meuchelmörder oder Räuber. Drei Paladine und zwei Laienbrüder starben, und Omar war verschwunden. Die Gruppe vermutete, dass Leute aus dem Zug – wie zuvor aus dem Dorf – verschleppt und zu jenen geistlosen Marionetten gemacht wurden.
Wenig später wollten die Paladine vier Verräter gefunden haben. Nach kurzem Tumult durchfuhr die „Verräter“ ein Lichtblitz, und sie fielen leblos zu Boden – noch lebend, die Pupillen nach oben verdreht. Am nächsten Tag halfen die vier den Paladinen still und ohne eine Miene zu verziehen: Sie schienen nun ebenfalls Laienbrüder zu sein.
Gerin und Ionis tuschelten miteinander und gestanden später etwas über die Male, die sie von dem Wesen im Vulkan erhalten hatten: Offenbar wollte das Wesen sie auf etwas aufmerksam machen.
Sitzung 14
Der Mangel an Wasser und Nahrung forderte in der Nacht vier weitere Opfer. Am späten Nachmittag fand der Zug eine Oase, die auf keiner Karte verzeichnet war. Gerin nannte den magischen Ort einen „Ort des Übergangs“. Nachts sah Ionis auf seiner Wache, wie die Oase Wasser verlor, und Thorgrim träumte von seinem Vater, der ihn anraunzte, er solle endlich seine Rüstung anziehen.
Der Angriff kam, während Thorgrim noch seine Rüstung anlegte – wieder ein Überfall, diesmal mit einem großen Monster. Gerin rang praktisch den ganzen langen Kampf über mit dem Monster um Leben und Tod, Thorgrim verteidigte sich und ihn, so gut es ging. Auf ein Stoßgebet Thorgrims griff Kashrok ein: Eine steinerne Faust brach aus dem Erdreich und zerschmetterte einen der Armbrustschützen. Iben hatte zu Beginn ein Ritual begonnen, das zumindest Ionis merklich stärkte. Gegen Ende explodierte der Luftstrom, der zuvor in die Oase gesogen worden war: Ein feuriger Tornado brach los und zerschmetterte die Gegner. Thorgrim verlor das Bewusstsein, einige Paladine ebenso.
Sitzung 15
Als die Verwundeten versorgt waren, bemerkte Gerin, dass der Altar bei Iben explodiert war. Seltsamerweise wirkten alle Paladine völlig desillusioniert, manche geißelten sich sogar. Thorgrim und Gerin brachten wieder Ordnung in den Treck. Ionis trauerte, denn Iben war offenbar in das endlose Loch gestürzt – vielleicht ein Gefängnis für bösartige Wesen, das unendlich tief ins Nichts zu führen schien.
Ein paar Stunden später trafen Männer des Satrapen ein, von den Zivilisten bejubelt. Ionis untersuchte den wieder aufgetauchten Omar: Seine Zunge war verfärbt, er schien vergiftet, und ein Rest von Beherrschungsmagie wirkte noch auf ihn. Die Soldaten nahmen die Gruppe und Omar mit; die Paladine dagegen wollten eigenartigerweise in der Wüste bleiben, bis ihre Gottheit ihnen weitere Aufträge gab. Nach etwa vier Tagen erreichte der Treck Nahashtab.
Beim Händler wartete eine Überraschung: Thanos. Ihm war es gelungen, die Fibel und 80 Lunare zu erwirtschaften.
Belohnungen
- Die Fibel, einer der sieben gesuchten Gegenstände, von Thanos beschafft
- 80 Lunare, von Thanos erwirtschaftet